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	<description>Linux, Netzwerk &#38; Co.</description>
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		<title>DSL: 1und1 zahlt Telekom Grundgebühr</title>
		<link>http://www.sysadmin-blog.de/internet/dsl-1und1-zahlt-telekom-grundgebuehr.html</link>
		<comments>http://www.sysadmin-blog.de/internet/dsl-1und1-zahlt-telekom-grundgebuehr.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 18:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[1und1]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bekannter von mir hatte mich letztens darum gebeten, mal nach seinem DSL Vertrag zu sehen. Grund hierfür war, dass er noch einen relativ alten Vertrag bei 1und1 hatte. Das Problem ist, das er zusätzlich auch noch einen Vetrag mit der Telekom hat und somit doppelt Grundgebührt bezahlt. Sprich bei 1und1 bezahlt er 29,99 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bekannter von mir hatte mich letztens darum gebeten, mal nach seinem DSL Vertrag zu sehen. Grund hierfür war, dass er noch einen relativ alten Vertrag bei 1und1 hatte. Das Problem ist, das er zusätzlich auch noch einen Vetrag mit der Telekom hat und somit doppelt Grundgebührt bezahlt. Sprich bei 1und1 bezahlt er 29,99 Euro für den DSL Tarif und die Telefon Flatrate. Bei der Telekom bezahlt er noch 16,95 Euro für den analogen Telefon Anschluß.<span id="more-71"></span></p>
<p>Da es ja nun seit einiger Zeit die sogenannten entbündelten DSL Anschlüsse gibt, ist ein analoger Telefon Anschluß der Telekom nicht mehr notwendig.</p>
<p>Also habe ich meinem Bekannten dazu geraten, im 1und1 Control Center (Kundenzentrum) seinen DSL Tarif auf das aktuelle 1und1 16.000 MBit Doppel-Flat Paket umzustellen. Hierbei handelt es sich um das Vollprodukt von 1und1, bei dem kein analoger Telefonanschluß von der Telekom mehr nötig ist.</p>
<p>So gesagt, so getan. Dann noch schnell das Portierungsforumular für die Rufnummer ausgedruckt, unterschrieben und zurückgefaxt.</p>
<p>Zwei Tage später kam dann ein Schreiben von 1und1. In diesem Schreiben wurde dann mitgeteilt, dass sich der Anschluß leider nicht im eigenen Ausbaugebiet befindet und daher das Produkt nicht verfügbar ist. Allerdings wies 1und1 darauf hin, das die zusätzlichen Kosten für den analogen Anschluß übernommen werden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><!--wpcontaxe_no_ads--></p>
<p>Es hat sich, zumindest technisch, derzeit nichts verändert, und 1und1 übernimmt die Kosten von 16,95 Euro monatlich.</p>
<p>Super Sache, weiter so.<br />
<!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=524342&amp;site=2941&amp;type=b1&amp;bnb=1" target="_blank"><br />
<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=524342&amp;site=2941&amp;b=1" border="0" alt="1&amp;1 DSL" width="468" height="60" /></a><br />
<!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Navigation: Ö-Navi wird eingestellt</title>
		<link>http://www.sysadmin-blog.de/software/kostenlose-navigation-navi-wird-eingestellt.html</link>
		<comments>http://www.sysadmin-blog.de/software/kostenlose-navigation-navi-wird-eingestellt.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 08:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sysadmin-blog.de/?p=120</guid>
		<description><![CDATA[Gestern kam eine weniger erfreuliche Email von &#8220;das Örtliche&#8221;. Leider wird der kostenlose Handy Navigations Dienst (Ö-Navi) bis spätestens zum 31.07.2010 eingestellt. Dies finde ich natürlich sehr schade, da ich den kostenlosen Dienst selbst längere Zeit lang genutzt habe. Wohlgemerkt hat dieser auch immer sehr gut funktioniert. In der Mail (siehe unten) heißt es, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern kam eine weniger erfreuliche Email von &#8220;das Örtliche&#8221;. Leider wird der kostenlose Handy Navigations Dienst (Ö-Navi) bis spätestens zum 31.07.2010 eingestellt. Dies finde ich natürlich sehr schade, da ich den kostenlosen Dienst selbst längere Zeit lang genutzt habe. Wohlgemerkt hat dieser auch immer sehr gut funktioniert.<span id="more-120"></span></p>
<p>In der Mail (siehe unten) heißt es, das es dem technischen Dienstleister nicht mehr möglich sei, den Dienst weiter aufrecht zu erhalten. Genauere Gründe werden nicht genannt, wobei diese vermutlich finanzieller Natur sind. Des weiteren heißt es nur &#8220;vorläufig&#8221;, naja, wir werden sehen.</p>
<p>Zitat:</p>
<blockquote><p>Liebe Ö-NAVI Nutzer,</p>
<p>leider müssen wir Euch mitteilen, dass Ö-NAVI spätestens zum 31.07.2010 eingestellt wird.</p>
<p>Wir bedauern diesen Schritt außerordentlich, da sich Ö-NAVI im Laufe der vergangenen Jahre zu einem der beliebtesten Handy-Navigationssysteme in Deutschland entwickelt hat. Wir konnten viele Nutzer von unserem Angebot überzeugen, haben sehr viel positive Resonanz erfahren und mit dem kostenlosen Ö-NAVI eine neue Form der werbefinanzierten Navigation in Deutschland eingeführt.</p>
<p>Unserem technischen Dienstleister ist es nicht mehr möglich den Dienst weiterhin aufrecht zu erhalten. Daher sind wir leider gezwungen, Ö-NAVI vorläufig einzustellen.</p>
<p>Wir arbeiten mit Hochdruck daran, kurzfristig ein alternatives Angebot zu entwickeln, welches das derzeitige Ö-NAVI ersetzen kann.</p>
<p>Wir werden Euch über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Bitte habt Verständnis, dass in der Zwischenzeit individuelle Anfragen nicht beantwortet werden können.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Dein Team von Ö-NAVI</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>rsyslog: Iptables Log in neue Datei</title>
		<link>http://www.sysadmin-blog.de/linux/rsyslog-iptables-log-in-neue-datei.html</link>
		<comments>http://www.sysadmin-blog.de/linux/rsyslog-iptables-log-in-neue-datei.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 18:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[iptables]]></category>
		<category><![CDATA[logging]]></category>
		<category><![CDATA[rsyslog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sysadmin-blog.de/?p=50</guid>
		<description><![CDATA[Logfile anlegen und Rechte setzen touch /var/log/firewall chown root.adm /var/log/firewall chmod 640 /var/log/firewall Logfile angeben vi /etc/rsyslog.conf kern.warning /var/log/firewall rsyslog neu starten /etc/init.d/rsyslog restart]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Logfile anlegen und Rechte setzen</p>
<pre>
touch /var/log/firewall
chown root.adm /var/log/firewall
chmod 640 /var/log/firewall
</pre>
<p>Logfile angeben</p>
<pre>
vi /etc/rsyslog.conf
kern.warning /var/log/firewall
</pre>
<p>rsyslog neu starten</p>
<pre>/etc/init.d/rsyslog restart</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 Professional mit Ultimate Medium installieren</title>
		<link>http://www.sysadmin-blog.de/probleme/windows-7-professional-mit-ultimate-medium-installieren.html</link>
		<comments>http://www.sysadmin-blog.de/probleme/windows-7-professional-mit-ultimate-medium-installieren.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 17:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sysadmin-blog.de/?p=48</guid>
		<description><![CDATA[Die Tage hatte ich das Problem, das ich ein Notebook von Windows 7 Professional 32-Bit auf die 64-Bit Version um installieren musste. Leider hatte ich nur ein Windows 7 Ultimate 64-Bit Medium zur Hand. Mit dieser kleinen Anleitung ist es jedoch möglich, diese als Professional zu installieren. - Die Datei &#8220;ei.cfg&#8221; aus dem &#8220;Source&#8221; Ordner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage hatte ich das Problem, das ich ein Notebook von Windows 7 Professional 32-Bit auf die 64-Bit Version um installieren musste. Leider hatte ich nur ein Windows 7 Ultimate 64-Bit Medium zur Hand.</p>
<p>Mit dieser kleinen Anleitung ist es jedoch möglich, diese als Professional zu installieren.</p>
<p>- Die Datei &#8220;ei.cfg&#8221; aus dem &#8220;Source&#8221; Ordner der ISO löschen<br />
- ISO brennen</p>
<p>Danach könnt Ihr bei der Installation zwischen den verschiedenen Versionen wählen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VMware Tools unter Debian installieren</title>
		<link>http://www.sysadmin-blog.de/virtualisierung/vmware-tools-unter-debian-installieren.html</link>
		<comments>http://www.sysadmin-blog.de/virtualisierung/vmware-tools-unter-debian-installieren.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 20:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[VMWare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sysadmin-blog.de/?p=46</guid>
		<description><![CDATA[Zu beginn müsst ihr natürlich die Installation der VMware Tools in der VMware Server Verwaltung anstoßen. Dadurch wird dann lediglich eine ISO Datei in das virtuelle Laufwerk eingelegt, welches wir dann unter Linux mounten können. apt-get install autoconf automake binutils cpp gcc make psmisc apt-get install linux-headers-$(uname -r) mount /media/cdrom cd /usr/src tar xfzv /media/cdrom/VMwareTools-X.X.X.tar.gz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu beginn müsst ihr natürlich die Installation der VMware Tools in der VMware Server Verwaltung anstoßen. Dadurch wird dann lediglich eine ISO Datei in das virtuelle Laufwerk eingelegt, welches wir dann unter Linux mounten können.</p>
<pre>apt-get install autoconf automake binutils cpp gcc make psmisc
apt-get install linux-headers-$(uname -r)

mount /media/cdrom
cd /usr/src
tar xfzv /media/cdrom/VMwareTools-X.X.X.tar.gz
umount /media/cdrom

/usr/src/vmware-tools-distrib/vmware-install.pl</pre>
<p>Fertig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux Samba Zugriff von Vista Clients</title>
		<link>http://www.sysadmin-blog.de/linux/linux-samba-zugriff-von-vista-clients.html</link>
		<comments>http://www.sysadmin-blog.de/linux/linux-samba-zugriff-von-vista-clients.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 19:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[Samba]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sysadmin-blog.de/?p=44</guid>
		<description><![CDATA[Windows Vista verwendet Standardmäßig nur die neue Authentifizierungsmethode. Dies lässt sich folgendermaßen umstellen. Als Administrator: - Start -&#62; Ausführen -&#62; secpol.msc - Lokale Richtlinien -&#62; Sicherheitsoptionen - Netzwerksicherheit: LAN Manager-Authentifizierungsebene von: &#8220;Nur NTLMv2-Antworten Senden&#8221; auf: &#8220;LM- und NTLM-Antworten senden (NTLMv2-Sitzungssicherheit verwenden, wenn &#8230;) umstellen. Danach funktioniert der Zugriff wie gewohnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windows Vista verwendet Standardmäßig nur die neue Authentifizierungsmethode.</p>
<p>Dies lässt sich folgendermaßen umstellen.</p>
<p>Als Administrator:</p>
<p>- Start -&gt; Ausführen -&gt; secpol.msc<br />
- Lokale Richtlinien -&gt; Sicherheitsoptionen<br />
- Netzwerksicherheit: LAN Manager-Authentifizierungsebene</p>
<p>von: &#8220;Nur NTLMv2-Antworten Senden&#8221;<br />
auf: &#8220;LM- und NTLM-Antworten senden (NTLMv2-Sitzungssicherheit verwenden, wenn &#8230;)<br />
umstellen.</p>
<p>Danach funktioniert der Zugriff wie gewohnt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Remote Filesystem mit SSH-FS mounten</title>
		<link>http://www.sysadmin-blog.de/linux/remote-filesystem-mit-ssh-fs-mounten.html</link>
		<comments>http://www.sysadmin-blog.de/linux/remote-filesystem-mit-ssh-fs-mounten.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sysadmin-blog.de/?p=42</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Paket &#8220;sshfs&#8221; lässt sich ein entferntes Dateisystem einfach und sicher mounten. apt-get install sshfs modprobe fuse sshfs 192.168.1.1:/mnt/test /mnt/test/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Paket &#8220;sshfs&#8221; lässt sich ein entferntes Dateisystem einfach und sicher mounten.</p>
<pre>
apt-get install sshfs
modprobe fuse
sshfs 192.168.1.1:/mnt/test /mnt/test/
</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sysadmin-blog.de/linux/remote-filesystem-mit-ssh-fs-mounten.html/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>DBMAIL, MySQL, Postfix und SMTP auth unter Debian</title>
		<link>http://www.sysadmin-blog.de/linux/dbmail-mysql-postfix-und-smtp-auth-unter-debian.html</link>
		<comments>http://www.sysadmin-blog.de/linux/dbmail-mysql-postfix-und-smtp-auth-unter-debian.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 18:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[dbmail]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[How To]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Postfix]]></category>
		<category><![CDATA[SMTP-AUTH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sysadmin-blog.de/?p=40</guid>
		<description><![CDATA[Sodele, in diesem kleinen HowTo gehe ich auf die Basisinstallation von dbmail in Verbindung mit MySQL, Postfix und SMTP auth via SASL2 ein. Als Ausgangspunkt verwende ich eine Plain Debian Etch installation. Nach dem durchführen der beschriebenen Schritte sollte euer System in der Lage sein, Mails mit Empfängerverifizierung zu empfangen und in der Datenbank abzulegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sodele, in diesem kleinen HowTo gehe ich auf die Basisinstallation von dbmail in Verbindung mit MySQL, Postfix und SMTP auth via SASL2 ein. Als Ausgangspunkt verwende ich eine Plain Debian Etch installation.</p>
<p>Nach dem durchführen der beschriebenen Schritte sollte euer System in der Lage sein, Mails mit Empfängerverifizierung zu empfangen und in der Datenbank abzulegen. Ebenso sollte der Versand (mit SMTP auth) sowie der Zugriff via POP3 und IMAP funktionieren.</p>
<p>Sicherlich ist dieses HowTo nicht perfekt (was bei dem Thema auch schwierig ist), aber einen guten Leitfaden sollte es dennoch bieten.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen stehe ich euch gern zur Verfügung.</p>
<h3>DBMAIL installation</h3>
<p>Als erstes müssen die APT sourcen angepasst werden.</p>
<pre>vi /etc/apt/sources.list</pre>
<pre>deb http://debian.nfgd.net/debian stable main</pre>
<p>Pakelisten aktualisieren und die benötigten Pakete installieren.</p>
<pre>apt-get update</pre>
<pre>apt-get install dbmail dbmail-mysql mysql-server postfix postfix-mysql apache2 libapache2-mod-php5 php5 php5-mysql</pre>
<h3>DBMAIL konfigurieren</h3>
<p>Für das erste reichen folgen Einstelungen.</p>
<pre>vi /etc/dbmail/dbmail.conf</pre>
<pre>driver = mysql
authdriver = sql
host = localhost
sqlport = 3306
sqlsocket = /var/run/mysqld/mysqld.sock
user = dbmail
pass = geheim
db = dbmail
table_prefix = dbmail_
encoding = utf8
default_msg_encoding = utf8
EFFECTIVE_USER = dbmail
EFFECTIVE_GROUP = dbmail</pre>
<h3>MySQL anpassungen</h3>
<p>Diese anpassungen sind zwar nicht erforderlich, jedoch sinnvoll, da nicht jedesmal manuell eingestellt werden muss.</p>
<pre>vi /etc/mysql/my.cnf</pre>
<pre>[mysqld]
default-character-set = utf8
default-collation = utf8_general_ci
character_set_server = utf8
collation_server = utf8_general_ci</pre>
<pre>/etc/init.d/mysql restart</pre>
<h3>Datenbank und User anlegen</h3>
<p>Am besten via pypMyAdmin einen user &#8220;dbmail&#8221; sowie eine gleichnamige Datenbank mit allen Rechten anlegen.</p>
<p>Erstellen der MySQL Tabellen.</p>
<pre>cd /usr/share/doc/dbmail-mysql/examples/
gunzip create_tables.mysql.gz
mysql -udbmail -pgeheim dbmail create_tables.mysql</pre>
<h3>Postfix konfiguration</h3>
<p>Da Postfix standartmäsig in einem &#8220;chroot jail&#8221; läuft, ist es wichtig den MySQL Socket dahin zu verlinken. Damit das bei jedem Start passiert, am besten in die MySQL Start Datei eintragen.</p>
<pre>mkdir -p /var/spool/postfix/var/run/mysqld</pre>
<pre>vi /etc/mysql/debian-start</pre>
<pre>...

echo "Linking mysqld.sock to the postfix-jail."
rm -rf /var/spool/postfix/var/run/mysqld/mysqld.sock
ln /var/run/mysqld/mysqld.sock /var/spool/postfix/var/run/mysqld/mysqld.sock

exit 0</pre>
<p>Erstellen der &#8220;recipients maps&#8221; mit den entsprechenden MySQL Daten.</p>
<pre>vi /etc/postfix/mysql_recipients_maps.cf</pre>
<pre>user = dbmail
password = geheim
hosts = localhost
dbname = dbmail

query = SELECT alias FROM dbmail_aliases WHERE alias='%s'</pre>
<p>Hier kurz und knapp die wichtigsten Optionen für die main.cf.</p>
<pre>vi /etc/postfix/main.cf</pre>
<pre># daemon configuration
command_directory = /usr/sbin
daemon_directory = /usr/lib/postfix
program_directory = /usr/lib/postfix

# smpt-banner
smtpd_banner = $myhostname ESMTP $mail_name (Debian/GNU)

# base
myhostname = mail.domain.de
myorigin = $myhostname
mydomain = domain.de
mydestination = localhost $myhostname $mydomain
mynetworks = 192.168.1.0/24, 127.0.0.0/8

inet_interfaces = all

# runtime configuration
alias_maps = hash:/etc/aliases
alias_database = hash:/etc/aliases

biff = no
append_dot_mydomain = no

message_size_limit = 209715200
mailbox_size_limit = 0
recipient_delimiter = +
virtual_mailbox_limit = 0

local_recipient_maps = mysql:/etc/postfix/mysql_recipients_maps.cf
mailbox_transport = lmtp:[localhost]:24

# sasl
smtpd_sasl_auth_enable = yes
smtpd_sasl_local_domain = $myhostname
smtpd_sasl_security_options = noanonymous
broken_sasl_auth_clients = yes
smtpd_recipient_restrictions =
        permit_mynetworks,
        permit_sasl_authenticated,
#       reject_non_fqdn_hostname,
#       reject_non_fqdn_sender,
#       reject_non_fqdn_recipient,
        reject_unauth_destination,
#       reject_unauth_pipelining,
#       reject_invalid_hostname,
#       reject_rbl_client opm.blitzed.org,
#       reject_rbl_client list.dsbl.org,
#       reject_rbl_client bl.spamcop.net,
#       reject_rbl_client sbl-xbl.spamhaus.org,
#       check_policy_service inet:127.0.0.1:60000
</pre>
<h3>Postfix SMTP via SASL2</h3>
<p>Installieren der SASL2 Pakete.</p>
<pre>apt-get install libsasl2 sasl2-bin libsasl2-modules-sql</pre>
<p>Dieser Schritt ist nicht notwendig, da Postfix über die Module direkt mit dem Daemon komunizieren kann und dieser somit nicht im Hintergrund laufen muss.</p>
<pre>To enable saslauthd, edit /etc/default/saslauthd and set START=yes</pre>
<p>Verbindung zur Datenbank.</p>
<pre>vi /etc/postfix/sasl/smtpd.conf</pre>
<pre>pwcheck_method: auxprop
auxprop_plugin: sql
sql_engine: mysql
mech_list: DIGEST-MD5 CRAM-MD5 PLAIN LOGIN
sql_engine: mysql
sql_hostnames: localhost
sql_user: dbmail
sql_passwd: geheim
sql_database: dbmail
sql_verbose: yes
sql_select: SELECT passwd FROM dbmail_users WHERE userid = '%u'</pre>
<h3>Abschließende Tests sowie Debugging</h3>
<p>Es ist zwar nicht wirklich Linux freundlich, aber vor dem testen der konfigurationen am besten das System einmal durchbooten.</p>
<pre>reboot</pre>
<p>DBMAIL Dienste starten.</p>
<pre>
dbmail-pop3d
dbmail-imapd 
</pre>
<p>DBMAIL konfiguration auf Fehler prüfen.</p>
<pre>dbmail-util -av
Maintenance done. No errors found.</pre>
<p>DBMAIL User &#8220;test&#8221; mit Passwort &#8220;test&#8221; anlegen.</p>
<pre>dbmail-users -a test -w test</pre>
<pre>Adding INBOX for new user... ok.
Done
test:x:4:0:0.00:0.00:</pre>
<p>POP3 Verbindung testen.</p>
<pre>telnet localhost 110</pre>
<pre>Trying 127.0.0.1...
Connected to localhost.
Escape character is '^]'.
+OK DBMAIL pop3 server ready to rock 9c66ebc9e72e4a6de6e3496480b4c991@domain.com
user test
+OK Password required for test
pass test
+OK test has 0 messages (0 octets)
quit
+OK see ya later
Connection closed by foreign host.</pre>
<p>Wenn alles soweit funktioniert hat, ist das System jetzt in der Lage&#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230; auf gültigen Empfänger zu prüfen.</li>
<li>&#8230; mails zu empfangen.</li>
<li>&#8230; POP3 und IMAP bereitstellung.</li>
</ul>
<p>Sollte es noch Probleme geben, dann haltet euch an folgende logs.</p>
<pre>tail -f /var/log/syslog
tail -f /var/log/auth.log
tail -f /var/log/dbmail/dbmail.err
tail -f /var/log/dbmail/dbmail.log</pre>
<p>Fertig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>rancid: Cisco &amp; Co. Backup`s unter Debian</title>
		<link>http://www.sysadmin-blog.de/linux/rancid-cisco-co-backups-unter-debian.html</link>
		<comments>http://www.sysadmin-blog.de/linux/rancid-cisco-co-backups-unter-debian.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 17:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cisco]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[How To]]></category>
		<category><![CDATA[rancid]]></category>
		<category><![CDATA[Router]]></category>
		<category><![CDATA[Switch]]></category>

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		<description><![CDATA[Rancid ist ein sehr nettes Linux Tool, mit dem man einfach Router und Switche sichern kann. Unter anderem werden auch Geräte von Cisco und Extreme Networks unterstützt. Installation Installation der benötigten Pakete. apt-get install apache2 expect cvs gcc make libc6-dev perl telnet Rancid Benutzer erstellen. adduser rancid Sourcen herunterladen, compilieren und installieren: cd /usr/src wget [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rancid ist ein sehr nettes Linux Tool, mit dem man einfach Router und Switche sichern kann. Unter anderem werden auch Geräte von Cisco und Extreme Networks unterstützt.</p>
<h3>Installation</h3>
<p>Installation der benötigten Pakete.</p>
<pre>apt-get install apache2 expect cvs gcc make libc6-dev perl telnet</pre>
<p>Rancid Benutzer erstellen.</p>
<pre>adduser rancid</pre>
<p>Sourcen herunterladen, compilieren und installieren:</p>
<pre>cd /usr/src
wget ftp://ftp.shrubbery.net/pub/rancid/rancid-2.3.2a8.tar.gz
tar xzvf rancid-2.3.2a8.tar.gz
cd rancid-2.3.2a8
./configure -prefix=/home/rancid -localstatedir=/home/rancid/var
make install
chown -R rancid:rancid /home/rancid</pre>
<h3>Konfiguration</h3>
<p>Gruppe für die Geräte definieren.</p>
<pre>vi /home/rancid/etc/rancid.conf</pre>
<pre>LIST_OF_GROUPS="test"</pre>
<p>Host, Benutzername, Kennwort und ggf. das &#8220;enable&#8221; Passwort hinterlegen.</p>
<pre>vi /home/rancid/.cloginrc</pre>
<pre>add user        *       user
add password    gw1.domain.de    password    enable_password
add password    gw2.domain.de    password    enable_password
add password    gw3.domain.de    password    enable_password
add password    192.168.10.254   password    enable_password

chmod 600 .cloginrc
chown rancid:rancid .cloginrc</pre>
<p>Für die restlichen Arbeiten am besten den Benutzer wechseln.</p>
<pre>su - rancid</pre>
<p>Verzeichnis für die Gruppe anlegen</p>
<pre>mkdir /home/rancid/var/test
cd /home/rancid/var/test</pre>
<p>Geräte Datenbank aufbauen.</p>
<pre>vi router.db</pre>
<pre>gw1.domain.de:cisco:up
gw2.domain.de:cisco:up
gw3.domain.de:cisco:up
192.168.10.254:cisco:up</pre>
<p>Achtung: Bei verwendung von DNS Namen müssen diese zwingend aufgelöst werden können.</p>
<p>CVS Tree erzeugen.</p>
<pre>/home/rancid/bin/rancid-cvs</pre>
<p>Erster Testlauf. Danach am besten &#8220;~/var/log/&#8221; auf eventuelle Fehler prüfen.</p>
<pre>/home/rancid/bin/rancid-run</pre>
<p>Cron Job einrichten.</p>
<pre>vi /etc/crontab</pre>
<pre>1 * * * * rancid /home/rancid/bin/rancid-run</pre>
<p>Fertig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cisco Router: DynDNS einrichten</title>
		<link>http://www.sysadmin-blog.de/netzwerk/cisco/cisco-router-dyndns-einrichten.html</link>
		<comments>http://www.sysadmin-blog.de/netzwerk/cisco/cisco-router-dyndns-einrichten.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 20:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cisco]]></category>
		<category><![CDATA[DynDns]]></category>
		<category><![CDATA[How To]]></category>
		<category><![CDATA[Router]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht, bei jeder neuen Einwahl bekommt Ihr eine neue dynamische IP Adresse von eurem Provider zugewiesen. Um trotzdem den Zugriff auf Daten und Dienste von außen zu gewährleisten werden zwei Dinge benötigt. Dyndns Anbieter (z.B.: www.dyndns.org) Kostenloser Anbieter der einen statischen DNS Namen für die dynamische IP Adresse zur Verfügung stellt. Router [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht, bei jeder neuen Einwahl bekommt Ihr eine neue dynamische IP Adresse von eurem Provider zugewiesen. Um trotzdem den Zugriff auf Daten und Dienste von außen zu gewährleisten werden zwei Dinge benötigt.</p>
<p><strong>Dyndns Anbieter (z.B.: www.dyndns.org)</strong></p>
<p>Kostenloser Anbieter der einen statischen DNS Namen für die dynamische IP Adresse zur Verfügung stellt.</p>
<h3>Router Anpassung</h3>
<p>Prinzipiell funktioniert diese Konfiguration mit jeden Cisco Router ab dem Release 12.3(8).</p>
<p>In den &#8220;Privilege Mode&#8221; wechseln:</p>
<pre>enable</pre>
<p>Konfigurations Modus aktivieren:</p>
<pre>configure terminal</pre>
<p>Dyndns Konfiguration:</p>
<pre>
ip ddns update method dyndns
 HTTP
  add http://username:password@members.dyndns.org/nic/update?system=dyndns&amp;hostname=host.dyndns.org&amp;myip=<a>
 interval maximum 0 1 0 0

interface Dialer0
 ip ddns update hostname host.dyndns.org
 ip ddns update dyndns host members.dyndns.org
</pre>
<p># Debugging aktivieren</p>
<pre>debug ip ddns update</pre>
<h3>Achtung:</h3>
<p>Beim kopieren der Befehle geht öfters mal das &#8220;?&#8221; verloren. Entsprechende Zeile am besten von Hand eingeben. Vor dem Fragezeichen einmal &#8220;STRG + V&#8221; drücken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>

