Die Tage hatte ich das Problem, das ich ein Notebook von Windows 7 Professional 32-Bit auf die 64-Bit Version um installieren musste. Leider hatte ich nur ein Windows 7 Ultimate 64-Bit Medium zur Hand.
Mit dieser kleinen Anleitung ist es jedoch möglich, diese als Professional zu installieren.
- Die Datei “ei.cfg” aus dem “Source” Ordner der ISO löschen
- ISO brennen
Danach könnt Ihr bei der Installation zwischen den verschiedenen Versionen wählen.
Windows Vista verwendet Standardmäßig nur die neue Authentifizierungsmethode.
Dies lässt sich folgendermaßen umstellen.
Als Administrator:
- Start -> Ausführen -> secpol.msc
- Lokale Richtlinien -> Sicherheitsoptionen
- Netzwerksicherheit: LAN Manager-Authentifizierungsebene
von: “Nur NTLMv2-Antworten Senden”
auf: “LM- und NTLM-Antworten senden (NTLMv2-Sitzungssicherheit verwenden, wenn …)
umstellen.
Danach funktioniert der Zugriff wie gewohnt.
Beim experimentieren mit mehreren XEN Dom-U`s hatte ich heute folgendes Problem.
Fehlermeldung:
Error: Device 2049 (vbd) could not be connected. Backend device not found.
Die Ursache für dieses Problem ist relativ einfach. Standardmäßig werden nur 8 Loop Devices angelegt, was in diesem Fall einfach zu wenig ist.
Lösung 1 (Debian):
Unter Debian reicht es die Datei “/etc/modprobe.d/xen” mit folgendem Inhalt zu erstellen.
Dann noch kurz nen reboot.
Fertig.
Lösung 2:
Alternativ muss der Bootloader angepasst werden. Dazu einfach “max_loop=32″ in der Datei “/boot/grub/menu.lst” hinzufügen.
title Xen 3.0.3-1-i386-pae / Debian GNU/Linux, kernel 2.6.18-4-xen-686
root (hd0,1)
kernel /boot/xen-3.0.3-1-i386-pae.gz
module /boot/vmlinuz-2.6.18-4-xen-686 root=/dev/sda2 ro console=tty0
module /boot/initrd.img-2.6.18-4-xen-686 max_loop=32
Danach den Bootloader neu schreiben und neustarten.
grub-install /dev/sdX
reboot
Zum Schluss müssen noch die Loop Devices angelegt werden. Das muss nach jedem Neustart passieren. Deswegen am besten an ein Startup Script anhängen.
for i in `seq 8 1 31` ; do mknod /dev/loop$i b 7 $i ; done
Fertig.
Mal wieder ein kleines Problem mit großer Wirkung. Dadurch das keine Verbindung zum Socket des ClamAV Daemon aufgebaut werden kann, kommt die gesamte Mailzustellung zum stehen.
Fehlermeldung:
Clam Antivirus-clamd: Can’t connect to UNIX socket /var/run/clamav/clamd.ctl: No such file or directory, retrying (2)
Lösung:
Als erstes prüfen, ob der Socket existiert.
Wenn Ihr in diesem Verzeichnis eine “clamd.ctl” und eine “clamd.pid” Datei finden könnt, existiert der Socket. Dann mal die Rechte für diese Dateien prüfen.
Sollten diese Dateien nicht zu finden sein, ist vermutlich der ClamAV Daemon nicht gestartet.
Prüfen ob der Daemon läuft:
Wenn nicht:
/etc/init.d/clamav-daemon restart
Eventuell bekommt Ihr beim starten eine Fehlermeldung (vielleicht Rechteproblem), dann dort noch mal nachsehen.
Zum Schluss am besten den Amavis Daemon noch kurz Neustarten:
/etc/init.d/amavis restart
Outlook 2003: Die Email wurde zwar versendet, bleibt dann aber im Postausgang hängen. Das führt dazu, das die Email immer wieder versendet wird und mehrfach beim Empfänger ankommt. Manuell kann man die EMail zwar aus dem Postausgang löschen, bei der nächsten passiert dann aber wieder das gleiche.
Lösung:
Durch ausführen der “FIXMAPI.EXE” (und einem Neustart) konnte das Problem dann behoben werden.
Beim öffnen der Excel Datei startet lediglich das Programm Excel, das angeforderte Arbeitsblatt bleibt jedoch aus. Öffnet man die Datei über Datei -> Öffnen… klappt alles. Das Problem konnte ich bis jetzt in Office 2000, XP und 2003 beobachten.
Lösung:
Extras -> Optionen -> Allgemein -> “Andere Anwendungen ignorieren” (Haken deaktivieren)